CIN-Bilder
aus der Region.
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Album der 49. Woche
vom 01. bis 07. Dezember 1997
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Unser Mann in London
Seit kurzem ist CIN nun auch über die Region hinaus in London präsent ;-). Denn unser freier Mitarbeiter Matthias Müller, der die "Zoo"-Seiten entworfen hat und sie auch betreut, setzt nach seiner Ausbildung als Mediendesigner in Esslingen zur Zeit am SAE Technology College in London in den Bereichen Internet Design und CD-Rom Authoring noch eins drauf.
Und da die Zusammenarbeit bisher so gut geklappt hat, werden die paar Kilometer bzw. Meilen Entfernung auch daran nichts ändern: die "Zoo"-Beiträge werden in Tübingen von uns eingescannt, nach London gemailt, dort bearbeitet und als fertige Html-Seiten wieder zurückgeschickt. Ein Hoch auf die virtuellen und kanalübergreifenden Arbeitsplätze!
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Foto: privat
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Bericht: CityInfoNetz
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BildungsRepublikTübingen
Die Studierenden an der Uni Tübingen haben sich dem bundesweiten Streik an den Universitäten gegen die Bildungspolitik angeschlossen und die "Bildungsrepublik Tübingen" ausgerufen.
Die streikbegleitenden Aktionen nach Happening-Art waren geprägt von Kreativität und der Werbung um Verständnis für die studentischen Anliegen in der Bevölkerung.
Bisheriger Höhepunkt war die große Demonstration am Donnerstag, über die wir in Sonderseiten berichteten.
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Fotos und Bericht: CityInfoNetz
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Frauen im Hause Württemberg
"Frauen im Hause Württemberg" hieß eine Fernsehserie, die in den Jahren
1983 bis 1985 gesendet wurde. Der Tübinger Professor und Landeskundler
Hansmartin Decker-Hauff (1917-1992) porträtierte darin in
der ihm eigenen Art über 30 Frauen, die in das Haus Württemberg
eingeheiratet haben oder aus der Familie stammten. Es war ein
Meisterstück unnachahmlicher Erzählkunst, durchwoben von
leidenschaftlicher Parteinahme und menschlicher Nähe zu den
dargestellten Frauen.
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Professor Wilfried Setzler, Landeskundler, in den siebziger Jahren
Assistent von Decker-Hauff und heute Tübinger Kulturamtsleiter, hat aus
der Fernsehserie ein Buch gemacht, das er vergangenen Donnerstag in der
Buchhandlung Osiander vorstellte.
Das Interesse daran war rege, hatten doch viele bedauert, daß die von
Decker-Hauff erzählten Biografien bislang nirgendwo nachzulesen waren.
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Foto: Hans
Paysan
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Bericht: CityInfoNetz
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HipHop im Epplehaus
Am Samstag gab es im Epplehaus die bisher größte Veranstaltung der Tübinger HipHop-Szene. Obwohl der Termin nur durch Mundpropaganda publik gemacht wurde, war der Keller des Epple-Hauses "gerammelt" voll.
Nur mit größter Mühe konnte man bis zu dem kleinen Teppenabsatz gelangen, auf dem 5 Bands nacheinander ihre (zum Teil erst kurz vor dem Auftritt geschriebenen) Texte sangen.
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Auf "DKT" aus Rottenburg folgten die "Blockbusters", die einzige englisch singende Band. Sie wurden von den "Umspannern" abgelöst, die mit ihren Gesten das Publikum zum Mitmachen animierten.
Spätestens bei "Tricinium" wurde es jedem der Tanzenden richtig heiß: das Publikum sang den Refrain mit, und Fans der Band unterstützten sie lauthals mit Zwischenrufen. "Locoflux", die letzte und mit 5 Leuten größte Gruppe des Abends, leitete nach ihren Liedern den Übergang zum "Freestyle" ein.
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Da in der Tübinger HipHop-Szene praktisch jeder jeden irgendwie kennt, ging es recht familiär zu. Wer von den Sängern oder auch aus dem Publikum gerade Lust hatte, schnappte sich ein Mikro und sang, was ihm spontan einfiel. DJ Mecki legte dazu die "Konserven" auf, das sind Platten-Versions ohne Gesang, ähnlich wie Karaoke.
Vielleicht geht ja von dieser Tübinger Insidersession der Impuls für eine größere HipHop-Veranstaltung in regionalem Rahmen aus. |
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Fotos und Bericht: Simone Sommer
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