Der mitveranstaltende SPVGG Mössingen I verpasste das Halbfinale nur knapp mit 3:2 nach Neunmeter-Schiessen gegen den FC Rottenburg.
Das ganze Wochenende über wurde in Mössingen heftig der Ball getreten. Denn in der dortigen Steinlachhalle fand das 18. TAGBLATT-Turnier statt.
Wir haben von diesem größten Hallenfußball-Event in der Region nicht nur einen Videoclip, sondern auch einen bunten
mitgebracht.
Videoclips von allen drei Toren des Finales. Der "Stream" lädt schneller, der "Download" hat ein höhere Qualität.
Bereits am Freitag war der Anpfiff für die ersten der 40 teilnehmenden Mannschaften. Das Eröffnungsspiel bestritten die Lokalrivalen Spvgg Mössingen I und TSV Öschingen, das die Hausherren mit 3:0 für sich entschieden.
Am Ende der Vorrunde, die bis Sonntag Vormittag dauerte, hatten sich dann jeweils die beiden Führenden in den 8 Gruppen für die Zwischenrunde qualifiziert.

Turniersieger SV 03 Tübingen führte einen Freudentanz auf, im Vordergrund Spieler des knapp unterlegenen SV Wendelsheim.
Am Sonntag wurden dann in einem dicht gedrängten Spielplan die Teilnehmer für die Finalbegegnungen ermittelt. Sämtlich Ergebnisse und Tabellen sind auf den Sonderseiten von tagblatt online nachzulesen.
Im Spiel um den dritten Platz besiegte dann der TUS Metzingen den FC Rottenburg mit 3:1 Toren.
Die Turnerinnen der TSG Tübingen sorgten mit ihrem Schauturnen für eine vielbeklatsche und unterhaltsame Abwechslung.
In einem packenden Endspiel, der insgesamt 112. Begegnung dieser Veranstaltung, setzte sich letztendlich der SV 03 Tübingen gegen den SV Wendelsheim mit 2:1 Toren durch und sicherte sich damit die 1000 Mark Siegprämie.
Den mit 100 DM dotierten Sonderpreis für die besten Torschützen erhielt Maik Schütt vom TUS Metzingen mit 12 Treffern im Turnier.
Links zum Thema:
Fotos + Bericht:
cityinfonetz
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Musentempel von 1821 an der Wilhelmstraße.
Das Museum an der Wilhelmstraße gehört zu den interessantesten
Kulturdenkmälern Tübingens. Helmut Hornbogen, der verstorbene
Tagblatt-Redakteur, zählte es gar zu den "größten kulturhistorischen
Merkwürdigkeiten" der Universitätsstadt und nannte es in einem Atemzug
mit Stiftskirche, Pfleghof oder Hölderlinturm.
Der Musentempel aus dem 19. Jahrhundert gehört zu den letzten seiner Art
im Lande. Von den 18 Gesellschaftshäusern, die es einmal in
Südwestdeutschland gab, fielen 12 dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer. Fünf
weitere dienen heute anderen Zwecken. Nur das Tübinger Haus ist noch
voll funktionsfähig. Kein Wunder, dass es 1998 nach seiner aufwändigen
Sanierung ins Denkmalbuch eingetragen wurde.
Klassizistischer Silchersaal von 1846 und Uhlandsaal. 360-Grad-Panorama (400 KB).
Nach wie vor gehört das Gebäude der Tübinger Museumsgesellschaft, die es
ab 1821 erbauen ließ. Damals war es das erste Bauwerk außerhalb der
mittelalterlichen Stadtmauer. Die Wilhelmstraße war zu jener Zeit noch
nicht einmal geplant und das Zentrum der Universität lag noch in der
Münzgasse.
Doch das Bildungsbürgertum befand sich bereits im Aufbruch. Gelehrte,
Beamte und vornehme Kaufleute schlossen sich zu Bildungsgesellschaften
zusammen und bauten sich ihre eigenen Gesellschaftshäuser. Dort wurden
Bibliotheken eingerichtet und darin vor allem aktuelle Magazine und
Journale abonniert. Billiard-, Gesellschafts- und Lesezimmer sowie große
Säle dienten zum spielen, musizieren und konzertieren. Ein Pächter
sorgte für die Bewirtung mit Speis und Trank.
Prachtvolles Ambiente mit Säulen, wo einst Silcher dirigierte.
Das Tübinger Museum gehörte im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den
wichtigsten gesellschaftlichen Vergnügungs- und Bildungsstätten der
besseren Leute. Böse Zungen bezeichneten es auch als den wichtigsten
Heiratsmarkt, den die Universitätsstadt zu bieten hatte.
Auch heute noch werden die oberen Säle für Konzerte und andere
Veranstaltungen regelmäßig genutzt. Durch die Renovierung vor ein paar
Jahren haben sich sogar die Nutzungsmöglichkeiten erheblich verbessert.
Vor allem der Schallschutz zur Straße hin wurde nachhaltig verbessert.
Festliches Bankett in stilvoller Umgebung.;
Der schönste Saal wurde 1846 im ersten Stock geschaffen und später nach
dem Komponisten Friedrich Silcher benannt. Der Tübinger Musikdirektor
hat hier über Jahrzehnte hinweg gewirkt und seine berühmten Chorkonzerte
gegeben. Seit der Renovierung präsentiert sich der Silchersaal wieder
als klassizistisches Kleinod. Originalgetreu restauriert lädt er - wie
in alten Tagen - zu festlichen Bällen und Banketten ein. Ein
stilvolleres Ambiente für größere Festivitäten ist in Tübingen nicht
aufzutreiben.
Links und Adressen:
Wer sich für einen der Säle interessiert, wendet sich am besten direkt
an die Museumsgesellschaft Tübingen e.V., Wilhelmstr. 3, 72074 Tübingen,
Fon und Fax 07071-22876 oder an das Restaurant Museum, das ausschließlich für die Bewirtung
sorgt.
Aus dem CIN-Archiv:
Bisherige Beiträge "Festsäle in der Region":
Bericht + Fotos : cityinfonetz
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Animierte eMail-Postkarten, wie hier die Neckarfront an Silvester, erfreuen sich hoher Beliebheit.
Seit dem Start 1995 haben cityinfonetz und tagblatt online die multimedialen Möglichkeiten des Webs in zunehmendem Maße genutzt.
Wir haben jetzt die stattliche Anzahl dieser Beiträge verschiedenen Kategorien zugeordnet und in unserer neuen
zuammengefasst.
Immer häufiger bieten wir Clips on demand aus Fernsehsendungen mit lokalen Themen an.
Spitzenreiter in den Abrufzahlen sind unsere Filmsequenzen, die hauptsächlich im Real-Video-Format produziert werden.
Dabei stellten wir, wie hier bei unserem Rekordclip von der Sonnenfinsternis 1999, meistens zwei Formate zur Auswahl: Einen schnellladenden, aber stark komprimierten Stream und eine Download-Version in höherer Qualität.
MP3-Files von den Redebeiträgen und Sprechchören bei der Schülerdemo vom letzten Jahr.
Bei manchen Anlässen machte es auch Sinn, lediglich die Original-Töne zum (Stand-)Bild bereitzustellen, da diese wesentlich kürzere Ladezeiten haben.
Diese Beiträge waren anfänglich im Wav-Format, später kamen dann die deutlich kleineren MP3-Files und Real-Audio-Clips wie 1998 bei der Vorstellung der Kandidaten für die Tübinger OB-Wahl.
Multimediales zum Thema erotische Kunst und digitale Bildbearbeitung .
Doch unsere Programmierer haben noch einiges in ihrer Trickkiste parat: Neben Spielereien mit dem "Mouse-over" Effekt wie beim Streit um den Esel auf dem Biberacher Marktplatz gab es auch eindrucksvolle Dia-Shows wie zum Beispiel Pit Eitle's Lichtspiele an der Neckarfront oder zoombare Panoramabilder wie das virtuelle Bad in der Zuschauermenge beim Konzert von Eros Ramazotti im letzten Jahr oder der Rundumblick in die Museumssäle auf dieser Seite.
Bericht + Fotos: cityinfonetz
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